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Unser
Finanztipp 10 |
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Nachhaltig für die Rente sorgen
Haben Sie eine Ahnung, was das neudeutsche Wort Nachhaltigkeit mit Ihrer Rente zu tun hat? Was verbinden Sie mit diesem Thema?
Immer mehr Menschen legen Wert darauf, das eigene Leben an nachhaltigen Kriterien auszurichten. Jetzt gibt es auch die Möglichkeit, im Rahmen einer privaten Rentenversicherung mit einem aktiv gemanagten Nachhaltigkeits-Portfolio eine Altersversorgung aufzubauen.
Wer diese fondsgebundene Versicherung nutzt, sorgt mit gutem Gewissen für's Alter und muss dabei nicht auf Renditechancen verzichten.
Wenn Sie das interessiert, fragen Sie dazu bitte per Email bei nachhaltigkeit@trottenberg.de an!
Sie erfahren dann, wie Sie folgende Vorteile kombinieren können:
- Sie nutzen Steuervorteile einer fondsgebundenen Rentenversicherung.
- Sie investieren mit gutem Gewissen in nachhaltige Fonds.
- Sie lehnen sich zurück, und Profis kümmern sich um Ihr Investment.
- Sie profitieren von guten Renditechancen.
Heribert Trottenberg
mit Grüßen aus Mainz-Finthen
Rufen Sie uns an 06131 - 473773 !
Bürozeiten: Mo. - Fr.: 8.30 - 17.00 Uhr
oder schreiben Sie uns eine Mail an
nachhaltigkeit@trottenberg.de
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Unser
Finanztipp 9 |
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Alles hat seine Zeit ...
Mit diesem Spruch werden häufig traurige Nachrichten eingeleitet. Das will ich heute nicht tun. Im Gegenteil! Wenn Sie den richtigen Zeitpunkt nutzen und sich das zu Gute kommen lassen, was im Moment möglich ist, können Sie viel für sich tun.
In diesem Jahr enden ein paar Dinge, mit denen Versicherungskunden lange Zeit gut gefahren sind. Im nächsten Jahr verschlechtert sich für Lebens- und Rentenversicherungskunden der festgeschriebene "Rechnungszins" auf 1,75 %. Das wird die niedrigste Zinsquote sein, die wir jemals hatten. Zur Zeit und für alle Kunden, die sich in letzter Zeit versichert haben, beträgt die garantierte Verzinsung noch 2,25 % oder mehr.
Die Statistiker haben neue Sterbetafeln entwickelt. Danach leben alle Deutschen länger. Versicherungsunternehmen werden deshalb in Zukunft geringere Renten zahlen. Denn das Geld, welches der Kunde dafür angespart hat, muss ja länger ausreichen.
Die meisten Menschen werden nicht nur länger leben, sondern auch am Ende ihres Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sein. Die Pflegefälle und deren Dauer nehmen zu. Pflegeversicherungen haben bereits Alarm geschlagen und suchen nach neuen Lösungen.
Mit jedem Jahr verkürzt sich die Zeit für Sie, Vorsorge für Ihre Zukunft zu treffen. Wenn das noch nicht geschehen ist, sorgen Sie jetzt für eine ausreichende Altersversorgung und Pflegeleistung. Die gesetzliche Rente und Pflegepflichtversicherung wird nicht ausreichen. Nutzen Sie Ihre Zeit und handeln Sie jetzt!
Heribert Trottenberg
mit Grüßem aus Mainz-Finthen
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Finanztipp 8 |
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Krisenmanagement
Möchten Sie sich manchmal auch am liebsten verstecken?
Man bekommt dann von den schlechten Nachrichten nicht soviel mit. Das entspannt ein wenig - ändert aber nichts an Katastrophen, Kriegen oder schlimmen Ereignissen, die Sie ganz persönlich betreffen.
Haben Sie Ihr Geld auch in Aktien oder Fonds angelegt? Dann machen Sie sich wahrscheinlich Sorgen um Ihre Anlage. Etwas ändern sollten Sie jetzt besser nicht! Handeln Sie an den Stellen, wo Sie auf die Zukunft Einfluss nehmen können!
Ein Beispiel: Irgendwo gibt es in Ihrem schönen Haus Leitungen, die irgendwann mal kaputt gehen. Der Zahn der Zeit! Das können Sie verhindern, indem Sie Ihr Leitungsnetz rechtzeitig erneuern und für ausreichenden Versicherungsschutz sorgen.
Natürlich haben Sie Versicherungen und zahlen dafür viel Geld. Darüber ärgern Sie sich vielleicht auch. Aber ist wirklich all das versichert, was Sie im Schadenfall viel Geld kosten kann? Zahlen Sie für optimalen Versicherungsschutz nicht mehr als unbedingt nötig?
Das können Sie beeinflussen und dafür sorgen, dass Ihre persönlichen Katastrophen Sie nicht um Ihr sauer verdientes Geld bringen. Lassen Sie sich bei Ihrem Krisenmanagement von Verbraucherverbänden oder einem Versicherungsmakler helfen!
Heribert Trottenberg
mit Grüßen aus Mainz-Finthen
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Unser
Finanztipp 7 |
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Geld verdienen zum Vorteil von Verbrauchern
Wenn Sie Bank- oder Versicherungskauffrau/-mann sind, bieten wir Ihnen einen Halbtagsjob in Finthen an. Devise bei uns im Büro: "Unsere Kunden sind Könige."
Wir laufen unseren Kunden nicht nach. Wir hoffen, dass sich unsere gute Arbeit durch Empfehlungen herumspricht, oder dass neue Kunden in Verbraucherforen im Internet auf unsere Firma stoßen.
Statt "Kunden zur Feierabendzeit zu besuchen", beraten wir diese zwischen 8:30 und 17:00 Uhr bei uns im Büro in Finthen. Unsere Besucher erhalten dort Hilfe bei der Bedarfsanalyse und Tipps für preiswerte Versicherungs- und rentierliche Anlageprodukte.
Motto: Existenzgefährdende Risiken sollen preiswert abgesichert werden. Kapital muss entsprechend der individuellen Risikoneigung angelegt werden. In vielen Fällen lautet unsere Empfehlung an den Kunden auch: "Sie können sich das Geld für eine Versicherung sparen." Nicht alles was man versichern kann, sollte man auch versichern.
Sie beantworten Fragen der Kunden am Telefon oder per Email. Diese erwarten Tipps für Veränderungen ihrer Policen und Unterstützung im Schadenfall zur Durchsetzung von Ansprüchen gegen das Versicherungsunternehmen.
In jedem Fall müssen Sie mit dem PC, Officeprogrammen und dem Internet umgehen können. Sie arbeiten in einem schicken Nichtraucherbüro. Über Ihre Wunscharbeitszeiten können wir reden.
Heribert Trottenberg
mit Grüßen aus Mainz-Finthen
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Unser
Finanztipp 6 |
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Einem
geschenkten Gaul ...
schau'n Sie dem ins Maul? Das tut man nicht, sagt das Sprichwort. Was hat das mit Ihren Finanzen zu tun?
Überall im Marketing ist es üblich, mit kleinen Geschenken oder Rabatten, das eigene Produkt besser an die Käufer zu bringen. Das machen Versicherungsunternehmen, und das macht der Staat mit Geschenken - Zulagen - an seine Bürger. Vater Staat ist lieb zu uns, und wir sind
ihm dankbar.
Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, ob unsere Politiker sich diese Geschenke wirklich aus purer Bürgerliebe ausgedacht haben. Da gibt es Zulagen zu Riesterverträgen, Prämien zu Bausparverträgen, Steuerrabatte auf Rürüp-Beiträge ... Sie sollten unbedingt dem geschenkten Gaul ins Maul schau'n!
Unsere Politiker tun nichts ohne Hintergedanken. Ohne Zulagen auf Riesterverträge und ohne Steuervorteile auf eine Basisrente kommt der Staat nicht an Steuern von Rentnern - später mal. Und ohne Wohnungsbauprämien wäre ein Nonsensprodukt wie Bausparverträge überhaupt nicht vermittelbar.
Wer das erkennt, wird vielleicht, bevor er das nächste Geschenk von Vater Staat annimmt, darüber nachdenken, ob er dafür überhaupt Verwendung hat. Eine solche Risikoanalyse findet bei uns in allen Kundengesprächen statt. Wenn sich dabei herausstellt, dass staatliche Geschenke oder interessante Rabatte genau für Sie wichtig sind, halten wir das mit entsprechenden Gründen in einem Protokoll fest und helfen Ihnen zu Ihrem Nutzen.
Heribert Trottenberg
mit Grüßen aus Mainz-Finthen
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Unser
Finanztipp 5 |
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Vorsorge oder krank vor Sorge?
Im letzten Monat veröffentlichte ein Marktforschungsinstitut im "Pflegespiegel 2011" die Beteiligung der Bürger an der Zusatzversorgung für den Pflegefall. Das Ergebnis lässt erschrecken: Nur 8 % der Bevölkerung haben für diesen Fall über die gesetzliche Absicherung hinaus vorgesorgt.
Sie mögen viele Gründe haben, die Wahl einer für Sie passenden Lösung vor sich
herzuschieben: Das unübersichtliche Angebot der verschieden Produkte, die mangelnde Einsicht, dass nur eine frühe Entscheidung eine preiswerte Wahl möglich macht u.s.w.. Sicher ist nur eins, wer nicht selbst vorsorgt, fällt wahrscheinlich einmal der Gemeinschaft zur Last - als Sozialfall.
Die Zukunftsforscher stellen für den Pflegefall sehr düstere Prognosen auf. Wir werden alle immer älter, weil vernünftige Lebensweise, Umweltbedingungen und die Medizin unser Leben länger machen. Viele Menschen werden im Alter dann als Pflegefall auf teure Hilfe angewiesen sein. Und für deren Kosten steht der Staat mit seiner Zwangsversicherung nicht mal zur Hälfte ein.
Sie haben die Wahl zwischen drei Versorgungsmodellen - Pflegekosten-, Pflegetagegeld- und Pflegerentenversicherungen. Wir helfen Ihnen, das für Sie passende, preiswerte Konzept zu finden. Wählen müssen Sie selbst.
Übrigens: Wussten Sie, dass es auch Krankenkassen gibt, die Ihnen Prämien für die freiwillige Pflegezusatzversorgung erstatten?
Heribert Trottenberg
mit Grüßen aus Mainz-Finthen
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Unser
Finanztipp 4 |
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Können 13
Mio. Riestersparer irren?
Als
Arbeitsminister Riester seinen Kabinettskollegen in der
Regierung Schröder vor gut 10 Jahren eine durch Zulagen geförderte
Altersversorgung vorschlug, lagen ihm am wenigsten
unterversorgte Rentner am Herzen.
Er begründete
sein Konzept begründen mit rückläufigen Einnahmen der
Rentenversicherung aufgrund der demografischen Entwicklung,
durch rückläufige Steuereinnahmen des Staates durch weniger
Arbeitnehmer und zunehmender Zahl der Altersrentner wachsende
Sozialhilfelasten der Kommunen für unterversorgte Rentner.
Seine
Riesterrente war ein Patentrezept, um den Staat wieder mit
Steuern zu versorgen und Bürger zu motivieren, ihre
Altersversorgung selbst in die Hand zu nehmen. Staatliche
Zulagengeschenke lockten Schnäppchenjäger, Garantieversprechen
sorgten für Vertrauen, und Banken und
Versicherungsgesellschaften entdeckten einen neuen Markt, in dem
man Produkte anbieten konnte - koste es was es wolle.
6 Mio.
Euro flossen jedes Jahr von der Regierung an die Stiftung
Warentest, in deren Zeitung Finanztest Herr Tenhagen den gläubigen
Riestersparern regelmäßig verkündete "Eure Einzahlungen
stehen im Rentenalter garantiert zur Verfügung". Das
Zauberwort Garantie aus diesem berufenen Munde erschlug jeden
Zweifler.
Welcher
Vertreter erklärte seinem Kunden denn, dass man sich von 50.000
€ (eingezahlten Beiträgen) in 40 Jahren nur noch ein
bescheidenes Mittelklasseauto (16.000 €) kaufen könnte. Der
Kaufkraftverlust macht's möglich.
Darüber
zu reden lohnt auch nicht, denn das eingezahlte Geld wird ja eh
mal als Rente zurückgezahlt - und nicht in einer Summe. Und
wenn dann die Rente fließt, werden noch Steuern und Kranken-
und Pflegeversicherungsbeiträge von ihr abgezogen. Ein
Bombengeschäft - für den Staat und die Sozialkassen.
Das
Augenmerk der Kunden wurde von Verbraucherorganisationen auf
Dinge gelenkt, die nicht vergleichbar waren - Bankprodukte,
Versicherungssparpläne und Bausparpläne. Motto: Für jeden
etwas - Hauptsache Riestersparen. Für welches Produkt haben Sie
sich entschieden? Unsere Kunden konnten wir in den meisten Fällen
vor der Riesterrentenfalle bewahren.
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Unser
Finanztipp 3 |
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Garantiefonds
- Marketing statt Kundennutzen
Anleger
erliegen häufig der Verlockung eines Garantiefonds, wenn die Märkte
bereits stark gefallen sind. Ist Ihnen das zuletzt 2008 auch so
gegangen? Zu groß sind die Schmerzen über den gerade erst
erlittenen Verlust, den man zukünftig gerne vermeiden möchte.
So diktiert das Bauchgefühl, dann in Garantieprodukte zu
investieren, wenn es eigentlich am unsinnigsten ist, weil die
Garantie aller Wahrscheinlichkeit nach überhaupt nicht
gebraucht wird und stattdessen nur zu Lasten der Wertentwicklung
geht.
Wie
aber sieht es aktuell aus, nachdem Aktienbörsen und
Rohstoffpreise sich seit dem Tiefstpunkt im März 2009 kräftig
erholt haben? Macht es nun vielleicht Sinn, über Garantiefonds
nachzudenken? Braucht man so etwas vielleicht, um wirtschaftlich
auf Katastrophen (Japan!) vorbereitet zu sein?
Mit
Argumenten "mit Sicherheit profitieren" werden
Garantiefonds beworben. Selten können Anleger anhand der
Werbung erkennen, was der Preis für die Garantie ist. Im
Vordergrund der Werbung stehen die Chancen. Durch die Garantie
untermauert scheinen diese Chancen dem Laien besonders gut
realisierbar. Doch leider ist genau das Gegenteil der Fall und
immer wieder macht sich Ernüchterung breit, wenn Garantiefonds
ablaufen und die Sparer sich fragen, was eigentlich aus ihren
Chancen geworden ist.
Anleger
können die Mechanismen von Garantiefonds und die damit
verbundenen Nachteile nicht verstehen. Im Internet finden Sie
dazu auf der Seite www.mixdepot.de
Erläuterungen, Beispiele und Alternativen, damit Sie nicht für
das Marketing von Banken und Versicherungsunternehmen die
Rechnung bezahlen.
Wir werfen 30 Jahre Erfahrung im Versicherungs- und Finanzierungsgewerbe für Sie in die Waagschale.
Rufen Sie uns an (06131-473773).
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Unser
Finanztipp 2 |
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Alles wird teurer - nur Ihr Geld wird weniger.
Zwei wesentliche Änderungen werden in diesem Jahr dazu beitragen.
(1) Ab 2012 sinkt der Rechnungszins für Lebensversicherungen auf den historischen Tiefststand von 1,75 %. An bestehenden Verträgen ändert sich nichts. Ab nächstem Jahr erhalten aber Neukunden in klassischen Kapitallebensversicherungen geringere Garantien.
Ob dann am Ende eines Vertrages tatsächlich weniger ausgezahlt wird, hängt von den Gewinnen ab, welche die Unternehmen in Zukunft machen werden. Die Prognose der Statistiker sagt: Die Gewinne sinken um ½ Prozentpunkt!
(2) Zurzeit brüten die Mathematiker eine neue Sterbetafel für die Rentenversicherung aus. Derzeit werden noch Zahlen aus dem Jahre 2004 verwandt. Die Menschen werden immer älter. Wenn eine lebenslange Rente gezahlen werden soll, muss in Zukunft mehr im Rententopf angespart werden.
Das betrifft alle für die Altersversorgung angesammelten Vermögenswerte - in Versicherungen wie in Fondsdepots. Um eine Schlechterstellung zu vermeiden, können Sie noch kurze Zeit Verrentungsfaktoren nach den alten Rechnungsgrundlagen von 2004 vereinbaren. Dabei helfen wir Ihnen gern.
Wir werfen 30 Jahre Erfahrung im Versicherungs- und Finanzierungsgewerbe für Sie in die Waagschale.
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Unser
Finanztipp 1 |
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Wer Fussball mag und sich schon
immer geärgert hat, dass die Superreichen das Geschäft mit den
Transferrechten unter sich ausmachen, hat jetzt die schöne
Chance, in diesem Geschäft mitzumischen.
Diese Möglichkeit bietet der Fonds FTR 1 des Hanseatischen Fußballkontors.
Wie das
funktioniert lesen Sie hier.
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Impressum
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